
Wer viel reisen möchte und etwas von der Welt entdecken will, muss planen. Jahr für Jahr und Ferienzeit für Ferienzeit. Wenn dann Kind und Kegel mit sollen, umso mehr. Soll aber vor allem der Hund mit auf reisen gehen, gilt es besonders viel und mit reichlich Vorlauf zu planen.
Hier lohnt es sich grundlegend immer einen guten Plan aufzustellen, auf dem man alles was einem gerade einfällt und beim Packen des Koffers entfällt, aufzulisten. Besonders wenn es ums Futter des Tieres geht vergessen viele Hundehalter gerne einmal schnell, dass es vielleicht je nach Urlaubsort und Land nicht das passende Futter gibt, oder erst gar nicht zu kaufen gibt.
Muss der Hund aus unterschiedlichen Gründen speziell gefüttert werden, sieht das Ganze noch dramatischer aus. Es gibt also viele Dinge, an die man bei der Reise mit Hund denken muss und insbesondere wenn es sich um die richtige Fütterung auch im Urlaub und am Ferienort handelt.
Trockenfutter – immer eine gute Varianten für unterwegs
Es ist nie verkehrt dem Hund ab und an Trockenfutter zu reichen. Denn auch bei diesem Futter gibt es zum Einen nicht nur eine gigantische Auswahl an verschiedenen Sorten und für jeden Bedarf und Geschmack das Passende.
Zum Anderen kann man dieses Futter auch geöffnet noch gut und lange lagern und vor portionieren. Nimmt man beispielhaft das Reico-Trockenfutter, kann man dieses exakt auf die Bedürfnisse des Tieres bis aufs Gramm genau ausrechnen und anpassen und der Clou beim Trockenfutter ist eben, dass man es nicht nur gut und einfach portionieren kann, sondern auch gut verpacken kann.
So kann man dann einfach die Portionen für den Urlaubsaufenthalt berechnen und kalkulieren und dann mitnehmen, fertig! Tipp: Im Idealfall immer etwas mehr einpacken, als gewöhnlich. Dann kommt man auch nicht in Schwierigkeiten, wenn man zu wenig eingepackt hat, oder sich verrechnet hat und das passenden Futter vor Ort nicht käuflich zu erwerben ist.
Generell ist Trockenfutter als Reiseproviant und vor Ort zum Füttern besonders in heißen Regionen sehr empfehlenswert, da es nicht so schnell verderben kann wie Frischfutter.
Alles für die Gesundheit
Wenn der Hund schon im betagten Alter ist und vielleicht schon das ein oder andere Medikament zu sich nehmen muss, um vital bleiben zu können, sollte man auch hier im Vorfeld gut planen. Am besten frühzeitig zum Tierarzt gehen und die notwendige Portionierung für die Aufenthaltszeit berechnen.
Auch hier gilt: Immer etwas mehr als angedacht. Hinzu kommt, dass einige Hunde auch bestimmte Vitamine und Mineralien bekommen müssen, weil vielleicht eine Mangelerscheinung festgestellt wurde. Auch an dieser Stelle sollten alle Zusatzfutter ebenfalls berechnet auf die Urlaubszeit mit an Bord genommen werden. Ist der Hund gesund, freut sich der Mensch.
Das verändert sich erst recht auch dann nicht, wenn man gemeinsam mit dem Hund und der Familie in den wohlverdienten Urlaub reist. Auch spannend: Erstbesteigung Pilatus – ein Rückblick 2026 auf Geschichte, Legenden und Forschung
Einreisebestimmungen beachten
Wer eine Flugreise mit dem Hund plant sollte vor allem auch hier gut planen im Vorfeld. Denn Fakt ist, dass jedes Land meist völlig unterschiedliche Einreisebestimmungen hat und man diese auf jeden Fall befolgen sollte.
Da kann die ein oder andere Impfung eine große Zeitspanne in Anspruch nehmen, wenn Grundimmunisierungen durchgeführt werden müssen. Der Impfpass für den Hund muss auf jeden Fall penibel genau und lückenlos sein und man sollte auch hier an die Fütterung des Tieres denken. Was man vor dem Flug füttern sollte und vor allem wie viel und auch danach.
Handelt es sich um einen Autoreise, dann ist auch hier die Frage in welches Lande gereist wird und wie es da mit den Einreisebestimmungen aussieht. Im Europäischen Raum gelten meist die gleichen Vorschriften, können aber dennoch hier und da voneinander abweichen.
Dosenfutter in der richtigen Menge
Wenn der Hund nur Dosenfutter, oder Frischfutter bevorzugt sollte man auch hier daran denken, dass es nicht immer vor Ort im Urlaub genau dieses eine Futter gibt. Also bedeutet dies im Umkehrschluss, dass man genügend Dosenfutter einpackt und auf die Aufenthaltsdauer kalkuliert.
Aber auch der Platz, den man für die vielen Dosen benötigt und das Gewicht müssen mit eingeplant werden. Handelt es sich um einen mittelgroßen, bis großen Hund, dann kann da schon ganz schön was zusammenkommen, an Gewicht und Masse eben.
Fazit
Wenn man alles im Vorfeld früh genug plant und auflistet, kann man zum Einen nichts vergessen und zum Anderen auch Planmäßig erledigen. Wichtig ist, dass das bevorzugte Futter im Vorfeld in der angemessenen Anzahl mitgenommen werden kann.
Hunde, die mit Allergien bestückt sind, oder Herz- und Nierenkrank sind, oder einen äußerst sensiblen Magen-Darmtrakt, reagieren extrem aufs falsche Futter und das kann den noch so schönen Urlaub zum Scheitern bringen und dem Tier unnötiges Leid zufügen.